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Wilkommen bei der Grundschule am Brandwerder in Berlin Spandau

Auf dieser Seite stellt sich die Grundschule, die mitten im Spandauer Stadtteil Staaken liegt, vor. Hier gibt es aktuelle Informationen aus dem Schulleben, Berichte über sportliche oder kulturelle Veranstaltungen und vieles mehr.

Wer die Grundschule am Brandwerder nicht kennt, kann sich unter Kurzdarstellung der Grundschule am Brandwerder einen Überblick verschaffen.

Viel Spaß auf der Homepage und den aktuellen Ereignissen.

Neuigkeiten

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Gefahr des Ertrinkens

Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht

Was man über das Ertrinken wissen sollte, um die Gefahr für Kinder und Erwachsene zu minimieren.

Urlaub mit der Familie: Rettungskissen am Ostseestrand

Die Anzeichen des Ertrinkens erkennen

Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. In vielen Fällen befinden sich weitere Badegäste in unmittelbarer Nähe und beobachten den Vorgang – weil Sie keine Ahnung haben, was dort gerade passiert. Kein Schreien, kein Winken und kein Gestrampel. Im Gegenteil, es ist ein leiser Tod und passt gar nicht in das durch das Fernsehen vermittelte Bild. Diesem Phänomen ist Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard in New Orleans, in seinem Artikel “Drowning Doesn´t Look Like DrowningDrowning Doesn´t Look Like Drowning” nachgegangen und hat damit für sehr viel Aufsehen gesorgt.
Der folgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.

Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht

Ertrinken? Wohl kaum. Der neue Kapitän sprang voll bekleidet von Board und spurtete durch das Wasser. Der ehemalige Rettungsschwimmer ließ das Opfer nicht aus den Augen, als er sich direkt auf die Bootseigentümer zu bewegte, die zwischen ihrem verankerten Sportfischerboot und dem Strand im Wasser schwammen. „Ich glaube, er denkt, du ertrinkst“, sagte der Mann zu seiner Frau. Sie hatten einander mit Wasser bespritzt und sie hatte geschrien, aber nun standen sie nur bis zum Hals im Wasser auf der Sandbank. „Uns geht es gut, was tut er da?“, fragte sie etwas gereizt. „Uns geht es gut!“, rief der Mann und winkte ihm zu, umzukehren, aber der Kapitän schwamm unnachgiebig weiter. „Weg da!“, blaffte er, als er zwischen den erstaunten Bootseigentümern entlang spurtete. Direkt hinter ihnen, keine drei Meter entfernt, war ihre neunjährige Tochter gerade im Begriff zu ertrinken. Sicher an der Oberfläche in den Armen des Kapitäns, brach sie in Tränen aus: „Papa!“
Wie konnte der Kapitän aus fünfzehn Metern Entfernung wissen, was der Vater aus nur drei Meter Entfernung nicht erkennen konnte?
Ertrinken ist nicht der ungestüme, spritzende Schrei nach Hilfe wie die meisten Menschen erwarten. Der Kapitän hatte durch eine fachliche Ausbildung und jahrelange Erfahrung gelernt, Ertrinken zu erkennen. Der Vater hingegen hatte im Fernsehen gelernt, wie es aussieht, wenn jemand ertrinkt.
Wenn Sie Zeit auf dem oder am Wasser verbringen, dann sollten Sie sicherstellen, dass Sie und Ihre Freunde/Bekannten wissen, worauf zu achten ist, wenn Menschen ins Wasser gehen.
Bis sie „Papa“ schluchzte, hatte sie keinen Ton von sich gegeben. Als ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache überraschte mich diese Geschichte überhaupt nicht. Das Ertrinken ist fast immer ein trügerisch ruhiger Vorgang. Das Winken, Spritzen und Schreien, auf das wir durch die dramatische Konditionierung (Fernsehen) vorbereitet sind, zeigt sich in der Realität nur selten.
Die instinktive Reaktion auf das Ertrinken (The Instinctive Drowning Response) – so benannt von Dr. Francesco A. Pia, – ist das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ersticken im Wasser zu vermeiden. Und dies sieht nicht so aus, wie es die meisten Menschen erwarten. Es gibt wenig Gespritze, kein Winken und keine Schreie oder Hilferufe irgendeiner Art.
Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie ruhig und wenig dramatisch das Ertrinken von der Oberfläche aus wirken kann, überdenken Sie Folgendes: Es ist der zweithäufigste Unfalltod bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren (direkt nach Verkehrsunfällen) – von den Kindern, die im nächsten Jahr ertrinken werden, werden die Hälfte in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil oder einem anderen Erwachsenen ertrinken. In zehn Prozent dieser Fälle wird der Erwachsene sie sogar beim Ertrinken beobachten und keine Ahnung davon haben, was gerade vor sich geht, denn Ertrinken wirkt nicht wie Ertrinken. (Quelle: CDC).

Auf was Sie achten müssen: Anzeichen des Ertrinkens

In einem Artikel im Coast Guard’s On Scene Magazine beschrieb Dr. Pia die instinktive Reaktion auf das Ertrinken so:
1. Außer unter seltenen Umständen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu in der Lage, um Hilfe zu rufen. Das Atmungssystem ist auf das Atmen ausgelegt. Sprache stellt die zweite oder überlagerte Funktion dar. Die Aufgabe des Atmens muss erfüllt sein, bevor die Sprache stattfindet.
2. Der Mund ertrinkender Menschen sinkt abwechselnd unter die Wasseroberfläche und taucht wieder aus dem Wasser auf. Der Mund ertrinkender Menschen befindet sich nicht lange genug über der Wasseroberfläche, um auszuatmen, einzuatmen und um Hilfe zu rufen. Sobald sich der Mund eines Ertrinkenden über der Wasseroberfläche befindet, atmet dieser schnell aus und ein, da sein Mund bereits wieder unter Wasser zu sinken beginnt.
3. Ertrinkende Menschen können keine Hilfe herbeiwinken. Ihre Natur zwingt sie dazu, instinktiv ihre Arme seitlich auszustrecken und von oben auf die Wasseroberfläche zu drücken. Von oben auf die Wasseroberfläche zu drücken ermöglicht es Ertrinkenden, ihren Körper nach oben zu drücken, um ihren Mund zum Atmen aus dem Wasser zu heben.
4. Während der instinktiven Reaktion auf das Ertrinken können Ertrinkende die Bewegung ihrer Arme nicht bewusst steuern. Physiologisch gesehen sind Ertrinkende, die an der Wasseroberfläche kämpfen, nicht in der Lage, das Ertrinken aufzuhalten und bewusste Bewegungen auszuführen, wie beispielsweise das Winken nach Hilfe, die Bewegung auf einen Retter zu oder das Greifen nach einem Rettungsgerät.
5. Von Anfang bis Ende der instinktiven Reaktion auf das Ertrinken befindet sich der Körper eines Menschen aufrecht im Wasser, ohne Hinweise auf unterstützendes Treten mit den Füßen. Werden sie nicht von einem ausgebildeten Rettungsschwimmer gerettet, können diese Ertrinkenden nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche kämpfen, bevor sie untergehen.
Das heißt nicht, dass eine Person, die um Hilfe ruft und um sich schlägt, nicht in ernsthaften Schwierigkeiten ist – sie erlebt eine Wassernotsituation.
Eine Wassernotsituation tritt nicht immer vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auf und hält nicht lange an – aber anders als beim wirklichen Ertrinken, können die Betroffenen hier noch an ihrer eigenen Rettung mitwirken. Sie können nach Rettungsleinen oder -ringen usw. greifen.

Weitere Anzeichen des Ertrinkens

Achten Sie auf diese anderen Anzeichen des Ertrinkens, wenn sich Personen im Wasser befinden:
* Kopf befindet sich tief im Wasser mit dem Mund auf Höhe der Wasseroberfläche
* Kopf ist nach hinten geneigt und der Mund geöffnet
* Augen sind glasig und leer und können nicht fokussieren
* Augen sind geschlossen
* Haare hängen vor der Stirn oder den Augen
* Beine werden nicht benutzt – Vertikal
* beschleunigte Atmung oder Schnappen nach Luft
* versucht, in eine bestimmte Richtung zu schwimmen, kommt aber nicht voran
* versucht sich auf den Rücken zu drehen.
Sollte also ein Rettungsschwimmer über Bord gehen und es sieht so aus, als wäre alles in Ordnung – seien Sie sich nicht zu sicher. Manchmal ist der einfachste Hinweis darauf, dass jemand ertrinkt, dass er nicht so wirkt, als würde er ertrinken. Es wirkt vielleicht einfach so, als würde er Wasser treten und nach oben auf das Deck sehen.
Wie kann man sich wirklich sicher sein? Fragen Sie: „Geht es dir gut?“ Wenn er das beantworten kann – geht es ihm wahrscheinlich gut. Wenn er mit einem leeren Blick antwortet – haben Sie vielleicht weniger als 30 Sekunden Zeit, ihn zu retten.
Und an die Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, machen Lärm. Wenn sie still werden, dann gehen Sie zu ihnen und finden Sie heraus, weshalb.


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Musical "Der gestiefelte Kater" an der Grundschule am Brandwerder

Liebe Eltern, liebe Kinder,

endlich ist es wieder so weit!

Die Theater-AG spielt im Dezember das Musical „Der gestiefelte Kater“. Für das Gelingen haben 16 Kinder mehr als ein Jahr hart gearbeitet und nun wollen sie die Geschichte des Müllerssohnes, der Prinzessin und des Katers vielen Zuschauern präsentieren. Bei dieser Geschichte darf der böse Zauberer natürlich nicht fehlen.

Weiterlesen: Musical "Der gestiefelte Kater" an der Grundschule am Brandwerder

 
 

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Ehrenamtliche Hilfe der DHL Niederlassung Berlin Nord

Am 8. 9. 2011 waren Mitarbeiter von der Deutschen Post DHL Niederlassung Berlin Nord bei uns an der Schule im Rahmen des Global Volunteer Day mit ehrenamtlicher Hilfe tätig geworden. Trotz der Kürze der Vorlaufzeit ist es gelungen, in zwei Bereichen unserer Schule wirkungsvoll zu helfen:

1. Als Abgrenzung zwischen Fahrradeinstellplatz und Grünfläche auf dem Schulgrundstück wurden siebzig Ligusterpflanzen gekauft und vor Ort eingebaut. Liguster ist aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit eine besonders geeignete Anpflanzung.

Die Volunteers von DHL bei Ihrer Hilfe-Aktion für die Grundschule am Brandwerder im Außenbereich

2. Im Bereich der ehemaligen Hausmeisterdienstwohnung, die seit dem Jahr 2005 für Zwecke der Ergänzenden Betreuung (Hort) genutzt wird, sind ca.50 qm Wandflächen mit scheuerfester Farbe gestrichen worden. Auch hier danken wir dafür, dass nicht nur die Arbeitsleistung, sondern auch das Material gesponsert wurde.

Vier Horträume wurden nach den Wünschen der dort tätigen Erziehrinnen farblich neu gestaltet.

Im Namen aller Schüler, Eltern, Erzieherinnen und Lehrerinnen bedanke ich mich für den großartigen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei dem sie sich - ganz im Sinne Ihrer Unternehmensphilosophie - als zupackend, kompetent und zuverlässig erwiesen haben.

 
 

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Die Reise nach Tschechien – erzählt von den Schüler/innen

Im Rahmen des Comenius-Projekts haben wir im Mai 2011 eine 6-tägige Reise nach Tschechien gemacht. Dort trafen sich Kinder und Lehrer aus Spanien, Rumänien, Tschechien und Deutschland. Aus unserer Schule waren Alexander, Leonie und Marcel aus der Klasse 5a, Michelle aus der 5c sowie Julia aus der 6a dabei. Begleitet wurden wir von den Lehrerinnen Frau Karcher, Frau Willert und Frau Lorenz. Wir Schüler wohnten in dem Dorf Broce in Gastfamilien. Die Gastfamilien holten uns vom Bahnhof Mlada Boleslav ab. Wir waren alle aufgeregt und auf unsere Gastfamilien gespannt! Einige hatten ein bisschen Angst, wie das mit der Verständigung klappen würde. Ob das Schulenglisch ausreichen würde?

Weiterlesen: Die Berichte der Schüler und Schülerinnen zur Reise nach Tschechien

 
 

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Nachlese zu den Bundesjugendspielen 2010/11

Nachdem wir im Herbst die Bundesjugendspiele absagen mussten, meinte es jetzt der Wettergott gut mit uns. D.h. es war fast ein bisschen zu warm. Aber alle Sportler hielten durch und erreichten zum Teil persönliche Bestleistungen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern der 5. und 6. Klassen, die sich freiwillig als Riegenführer bei den 3. und 4. Klassen zur Verfügung gestellt hatten. Ihr habt eure Gruppen im Rekordtempo durch die einzelnen Stationen geführt.